Wer verändern will braucht Dialogräume, braucht ein Hineinhorchen in die Zwischenräume mit Mut zur Emotion und zu kreativem Denken.


Sie wollen sich verändern und können sich doch nicht so recht entscheiden, wie Sie es angehen sollen?

 

Sie würden gerne in der Zusammenarbeit mit Kollegen etwas verändern, fühlen sich aber blockiert? 

 

Sie wollen als Führungskraft einen Entwicklungsprozess anstoßen und treffen auf Widerstände? 

 

Dann hilft das Hineinhorchen in das eigene Erleben der Situation und in die damit verbundenen Widersprüchlichkeiten, Überzeugungen, Wünsche und Emotionen. Im Austausch fördere ich das kreative Denken, das neugierig fragt, sich einfühlt und im Dialog die Richtung wechselt. So öffnen sich neue Denk-, Lösungs- und Handlungsräume – in Einzelcoachings, Teamcoachings und Veränderungsprozessen.

 

Ich bin systemisch und psychodynamisch ausgebildeter Coach und Strategin. Ich bin Denkanstoßgeberin, Raumhalterin und Perspektivwechslerin. Ich glaube an die Zukunftskraft Kreativität als eine Art zu denken und wahrzunehmen und erlebe immer wieder, wie viel positive Kraft in Emotionen steckt, wenn wir den Blick auf unsere Erfahrungen verändern. 

 

Ich bringe Sie mit Ihrer Kreativität in Kontakt, damit Sie neue Möglichkeiten für sich entdecken und handeln können. 

Aktuelles:

In unserem inscape - Zwischen den Zeilen - Newsletter finden Sie immer wieder aktuelle Themen aus dem psychodynamischen Coaching und zur Organisationsentwicklung sowie Infos zu aktuellen Veranstaltungen. 

Je mehr Organisationen den Erfolgsfaktor Kreativität einfordern, um so mehr müssen wir Organisationen als Räume kollektiven Denkens und Zusammenseins verstehen. Damit beginnt produktive Veränderung in der Beziehung. Zwischen Mitarbeitern sowie zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Zwischen Altem und Neuem. Zwischen Strategie und Mensch. Zwischen Kontext und Organisation. Zwischen Innen und Außen.
 
Veränderung braucht weniger neue Strukturen und Organisationsformen. Es braucht mehr Mut in Beziehung zu treten, mehr Fragen, mehr Dialoge, mehr Bemühungen, auch das Unausgesprochene besprechbar zu machen. Das ermöglicht generative Entwicklung und daraus entsteht kreative Produktivität. Oder wie Hans-Joachim Gergs schreibt: Es braucht mehr „produktive Verlangsamung, statt rasendem Stillstand“.
 
Mehr Gedanken dazu in meinem Beitrag im „Inclusive Producitivity“ Blog der Bertelsmann Stiftung. Danke für die Einladung und die Initiative insgesamt!

Ab November 2023 in Köln!

 

Wo sich Kreativität und Psychodynamik treffen: Wenn sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbinden, wenn das Unausgesprochene besprechbar und damit wandelbar wird, dann entsteht nachhaltige Veränderung.

 

Die Fortbildung „Generative Organisationsentwicklung“ geht in die nächste Runde, um praktische Fragestellungen der Beratung und Führung neu zu erfassen, Denkmuster zu hinterfragen, Erfahrungen in Handlungswissen zu übertragen - und das anhand von konkreten Veränderungsprojekten der Teilnehmer.



Meine Schwerpunkte:

Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit in der Veränderung.

Im Coaching begleite ich Menschen, die sich verändern wollen und in der Veränderung feststecken, nicht loslegen können oder in eine veränderte Rolle hineinwachsen.

Der Coachingdialog ist ein gemeinsames Erkunden des Erlebens der Situation, der Zusammenhänge, Fähigkeiten und Möglichkeiten. Coaching löst ein konkretes Anliegen und führt zu neuer Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit.

Veränderung in Unternehmen braucht mehr Dialog, ein klares Ziel und mehr Richtungswechsel im Denken.

Unternehmen müssen sich heute viel schneller und immer wieder verändern. Dafür braucht es einen Kulturwandel mit einem anderen Miteinander, mit bewussterer Wahrnehmung und kreativem Denken. 

Ich begleite Transformationsprozesse und biete einen Erfahrungs- und Entwicklungsraum, in dem sich Einzelpersonen und Teams mit der Situation, den Zielen und den Herausforderungen auseinandersetzen können.

Kreatives Denken öffnet neue Entwicklungsräume und ist eine Zukunftskraft für Unternehmen. 

 

Kreativität ist für mich eine Haltung und eine Art, die Welt wahrzunehmen, sich der schnellen Einordnung zu verweigern und neugierig zu bleiben. 

Ich möchte kreatives Denken fördern, für jeden einzelnen genauso wie für Unternehmen, denn dann entstehen neue Entwicklungsräume. Dafür nutze ich meine Erfahrungen als Strategin in einer Kreativagentur und aus meinem eigenen Umgang mit Kreativität.